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F.A.Q.

 

Die wichtigsten Fragen und Antworten haben wir hier auf dieser Seite zusammengestellt. Wir werden die Fragen sukzessive erweitern.

 


Die Mitgliedschaft kostet 10,- Euro im Monat und ist Einkommensunabhängig. Als Jahreszahler wird Ihnen ein Monat geschenkt und Sie zahlen 110 Euro im Jahr (bei Jahreszahlung im Einzugsverfahren).

  • Streikgeld
  • Rechtsschutz für Arbeitsrecht
  • Diensthaftpflichtversicherung
  • Unfallversicherung
  • Direkte Demokratie
  • Entscheidungen durch Urabstimmungen
  • Keine Funktionärsentscheidungen
  • Innovatives Vorgehen
  • Politische Unabhängigkeit und Neutralität
  • Notwendige Distanz, zur Vermeidung von Interessenkonflikten

Aus unserer Sicht nicht. Die Vertretung der Arbeitnehmerinteressen ist ein äußerst wichtiger Punkt. Wenn dieser Punkt nicht optimal besetzt wird, dann darf es Alternativen geben. Wir bieten diese für bisher gewerkschaftsfreie Kolleginnen und Kollegen und für unzufriedene Gewerkschaftsmitglieder an. Aus unserer Sicht ist dies ein völlig legitimer, aber auch stärkender Schritt, der uns Arbeitnehmer zu Gute kommt.

Das ist in unserem Falle nicht korrekt.

Vom Grundsatz her gelten Tarifverträge nur für die Mitglieder der vertragschließenden Gewerkschaft. Für welchen Kreis von Mitarbeitern die Tarifverträge gelten, entscheidet allerdings der Arbeitgeber. 

  1. Der Arbeitgeber ist nicht daran interessiert zwischen den Arbeitnhemern zu differenzieren, da er damit den Organisationsgrad seiner Mitarbeiter automatisch erhöhen würde.
  2. Die uns bekannten Arbeitsverträge beziehen sich direkt auf die geltenden Tarifverträge und somit gibt es einen Rechtsanspruch unabhängig von der Gewerkschaftszugehörigkeit.

Durch die geringen Verwaltungskosten kommen Ihre Beiträge ausschließlich der Vertretung Ihrer Interessen zu Gute. Sie zahlen damit in die Streikkasse, erhalten den Rechtsschutz über namenhafte Rechtsanwaltskanzleien und den genannten Versicherungsschutz. Das unterscheidet uns sehr stark von anderen Organisationen. 

Unsere Partner werfen uns gerne vor, das wir unhaltbare Forderungen aufstellen und keine Lösungen anbieten. 

Leider haben sich unsere Partner bisher nicht mit unseren Inhalten ernsthaft beschäftigt. Bereits 2014 haben wir uns erstmals mit einem eigenen Wahlprogramm zur Betriebsratswahl beworben. Wir waren auch die Einzigen, die mit einem umfassenden Programm, die Ziele beschrieben haben. Wer sich ernsthaft mit unseren Inhalten beschäftigt, wird feststellen, dass wir neben Forderungen auch mögliche Wege und Lösungen beschreiben.

Liebe Partner - bitte richtig informieren und nicht einfache Behauptungen aufstellen!