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Stellen Sie sich vor, Ihr Arbeitgeber würde Ihre persönlichen Daten mit allen Details Ihres beruflichen Lebens in einer virtuellen Wolke halten. Diese Wolke schwebt im virtuellen Raum des europäischen Auslands herum und der Inhaber dieser Wolke ist ein Unternehmen mit Sitz in den USA.

Ihre absolut persönlichsten Daten werden auf Servern mit tausenden anderen Beschäftigten, egal aus welchem Unternehmen und aus welchem Land, gespeichert.

Sollten Sie noch mehr über sich preisgeben und weitere Daten in die virtuelle Wolke packen wollen, dann erhalten Sie zusätzliche Auszeichnungen und Ihr Ranking steigt stetig an. In diesem Spiel um Personaldaten, können Sie im Wettbewerb mit anderen Beschäftigten des Unternehmens, um die Gunst Ihres Chefs buhlen, wenn Sie bereit sind alles von sich Preis zu geben. Das ultimative Personal-Game, dass Ihre Karriere beflügelt, wenn Sie bereit sind die virtuelle Wolke zu füttern.

Undenkbar?

Lassen Sie sich überraschen! Die Möglichkeiten von Personalsystemen scheinen in diese Richtung zu gehen und die Zukunft könnte demnächst auch bei uns so aussehen. Auch wenn es eventuell nicht ganz so kommen wird, die Möglichkeiten wären gegeben. Es ist dann nur eine Vertrauenssache, dass die Möglichkeiten nicht genutzt werden.


Wenn die Möglichkeiten schriftlich ausgeschlossen wären, dann ...
© Kama

Mit diversen Projekten stehen uns Änderungen ins Haus, die mit hoher Wahrscheinlichkeit unter dem Aspekt der Betriebsänderung (nach dem BetrVG) behandelt werden müssen.

Neben dem Konzernprojekten, die unter den Titeln Foxtrot und Golf laufen, möchte auch die Wärme mit ihren eigenen Herausforderungen unter den Titeln Asset und Projekt-Fünf im Dynamikwettbewerb nicht nachstehen. Nach dem Motto nicht "Kleckern sondern Klotzen" fangen die Manager an, von allen Seiten an zu graben und zu buddeln, um Änderungen in vielen Bereichen des Unternehmens zu vollziehen.

Selbstverständlich unter dem Deckmantel notwendiger Maßnahmen, um den veränderten Rahmenbedingungen nach zu kommen. Teilwiese zu verstehen, aber wie wir alle Wissen, kommen diverse Weichenstellungen zu spät und an vielen Stellen sind es Managementfehler gewesen (Fehlinvestitionen, Investitionsmangel, Demografie, Personalabbau, Personaldemotivierung, Vertrauensverluste, Imageverlust usw.), die Ursache von Problemen sind. Statt mit einer nachhaltigen und langfristigen Managementstrategie zu arbeiten, kennzeichnet sich die Strategie durch ständige  Manöverwechsel aus. Dies führt zur Destabilisierung und Desillusionierung von Mitarbeitern und Strukturen.

Koenig Boss

Stabilität scheint also keinen Wert mehr zu haben. Wir haben eher den Eindruck, dass wir in eine Veränderungs- und Dynamikolympiade gleiten, damit im Wettbewerb der besten Vattenfall-Manager, Posten und Pöstchen gesichert werden. Wie anhand des letzten Wechsels von Herrn Dohler zu sehen ist, scheint der Ruf nach Stockholm ein Sprungbrett zu sein.

Sämtliche Projekte machen letztendlich nicht den Eindruck Prozesse zu verbessern, sondern Kosten zu sparen, hauptsächlich gekennzeichnet durch Outsourcingmaßnahmen und Personalreduzierungen. Hier ist Vattenfall wirklich Spitze und aufgrund der Erfahrungen beim Kundenservice sind diverse Analogien zu erkennen.

Und was machen die Arbeitnehmer?

Wir warten ab und wollen kritisch begleiten. Auch wenn nach dem BetrVG nichts verhindert werden kann und eine Begleitung fast verpflichtend ist, so halten wir trotzdem andere Maßnahmen für möglich. Dabei könnte die Arbeitnehmerschaft verschiedene taktische Beschlüsse fassen, die das Unternehmen in Handlungszwang setzen würde. Wir stehen für eine aktive Begleitung ein, die ein Maßnahmengleichgewicht herbeiführt. Dabei sehen wir sowohl Betriebsrat, als auch Gewerkschaften in der Pflicht, durch verschiedene Aktivitäten die angekündigten Projekt zu begleiten. Können wir an einer bestimmten Flanke nicht Druck aufbauen, müssen wir andere Flanken öffnen, die unser Möglichkeiten bieten.

Was hälst Du von den anstehenden Projekten?
  • Füge deine Antwort hinzu ...
© Kama

Aber was meinen wir nun damit?

Wie schon mehrfach erklärt wollen wir die Projekte, die weitestgehend von Personalabbau und Outsourcing begleitet werden, mit Tarifforderungen beantworten, die dem Arbeitgeber klare Signale senden. Wir billigen nicht den Ausverkauf unserer Arbeitsplätze, die Arbeitsverdichtung und die Verängstigung unserer Kolleginnen und Kollegen! Gleiches erwarten wir von den Betriebsratsgremien in den Gesellschaften. Nur durch eine solidarische Zusammenarbeit, die diametral zur bisherigen Strategie der amtierenden Betriebsräte und Gewerkschaften steht, kann eine Trendwende herbeigeführt werden. Auch wenn wir dies nicht garantieren können, mit den bisherigen Strategien sind wir nicht erfolgreich, also muss sich was ändern.

Unsere Links zum Thema Betriebsänderung:

W.A.F. Erklärung zum Thema

IFB Erklärungen

IG Metall

Haufe Personal

 

 

 

Häufig ist zu hören, dass der Betriebsrat viele Dinge hört, aber nicht darüber reden darf. Es ist richtig, dass der Betriebsrat im Rahmen seiner Funktion und nach dem Betriebsverfassungsgesetz in vielen Fällen rechtzeitig und umfasend informiert werden muss.
Trotzdem darf und muss er sogar über viele Dinge berichten. Der Betriebsrat ist schließlich kein Geheimrat und er ist das gewählte Gremium der Arbeitnehmerschaft, dem er gegenüber verpflichtet ist. Selbstverständlich gibt es auch Geschäftsgeheimnisse , die nicht weitergegeben dürfen. Diese dürften sich aber nur in sehr engen Grenzen bewegen.

Ein Betriebsrat ist also kein Geheimrat!

Entgegen der Annahme mancher BR-Gremien ist über Inhalt und Verlauf von BR-Sitzungen nicht zu schweigen. Aus §30 Satz 4 BetrVG ergibt sich keine über die Verschwiegenheitspflicht des § 79 BetrVG hinausgehende Verpflichtung. Es besteht keine generelle Pflicht, Stillschweigen über den Inhalt von Betriebsratssitzungen zu wahren. Die Nichtöffentlichkeit in §30 BetrVG bezieht sich auf die zu den Betriebsratssitzungen zugelassenen Teilnehmer.

Die ständige informelle Berichtserstattung über die Arbeit des Betriebsrats stärkt die Verbundenheit mit der Belegschaft und deren Interesse an der Arbeit des Betriebsrats.

(Vgl. BAG 5. 9. 1967 AP BetrVG § 23 Nr. Rn. 16; Fitting Rn. 20; GK-BetrVG/Wiese/Raab Rn. 27, Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht, 5.Aufl.2005, Eisemann, §30 Betriebsratssitzungen Rn 3)

Aus den BR-Sitzungen darf also alles berichtet werden, mit Ausnahme der Angelegenheiten, die nach §79 BetrVG geheim sind.

Der Hang, auf die Bitte des Arbeitgebers zur Vertraulichkeit oder auf ein unterstelltes Gebot von Vertraulichkeit mit Schweigen gegenüber der  Belegschaft zu reagieren, und auch die Betriebsratsarbeit weitgehend zur Geheimsache zu machen, hat also keine gesetzliche Grundlage. Es gibt nur wenige Dinge, über die wir wirklich schweigen müssten. Für alles andere und den daraus resultierenden Vertrauensverlust sind wir selbst verantwortlich.

Gleiches gilt für Betriebsratsvorsitzende, die ihren BR zum Schweigen verpflichten wollen!

(BAG 26. 2. 1987 AP BetrVG 1972 § 79 Nr. 2; BAG 16. 3. 1982 AP BGB § 611 Betriebsgeheimnis Nr. 1; Richardi/Thüsing Rn. 4; GK-BetrVG/Oetker Rn. 8).

Quelle: http://www.nci-net.de

Leider ist festzustellen, dass unsere Plakatwerbung nun mehrfach entfernt worden ist. Selbst aus verschlossenen Schaukästen im Ausbildungszentrum und am schwarzen Brett in Reuter West, hat man unsere Werbung entfernt.

Nun sind es keine Einzelfälle mehr und wir haben ein starkes Deja vu an die letzten Betriebsratswahlen 2014.

Hier haben uns die Mitbewerber um die Betriebsratswahlen bei der Wärme AG das Verteilen von Handzettel auf dem öffentlichen Straßenland (!!) bei der damaligen Betriebsversammlung im Estrell verbieten wollen und auch vor üblen Beschimpfungen wurde nicht halt gemacht. Das Ende vom Liede war dann, dass der Sicherheitsdienst des Hotels uns geben hatte die Straßenseite zu wechseln. Wir hatten eingelenkt, anstatt die Polizei zu rufen (was unser gutes Recht gewesen wäre!) und unsere Handzettel auf der anderen Straßenseite weiter verteilt. 

Das hört sich zwar sehr schräg an - ist uns aber tatsächlich passiert.

  • Was wir bis heute nicht verstanden haben ist, weshalb einige Kolleginnen und Kollegen solche Probleme mit einer anderen Denk- und Vorgehensweise hatten?
  • Das Grundrecht sich zu organisieren, ob zu Betriebsratswahlen und in einer Gewerkschaft sollten einen hohen Stellenwert haben!
  • Wollen wir in eine Diktatur leben, die nur eine Organisation, Partei und eine Denkweise zu lässt?
  • Es ist nicht zu verstehen, weshalb bei einigen Menschen kein Demokratieverständnis vorhanden ist - besonders wenn es sich dann auch noch um Arbeitnehmervertreter/in handelt?
  • Andere Meinungen und Sichtweisen gehören besonders unter Berücksichtigung unserer jüngsten Vergangenheit in Deutschland zu Werten, die wir unbedingt schützen sollten!

An die Menschen, die sich dazu verleiten lassen unsere Werbeplakate zu entfernen, die uns mangels Demokratieverständnis unsachlich beschimpfen - sowie wird das nichts!! Ihr outet Euch als Menschen, die sich gegen das Grundgesetz stellen und dann auch noch ein Eigentumsdelikt verüben.

Schon alleine weil es solche Menschen gibt, teilweise sogar in führenden Positionen, brauchen wir eine authentische und demokratische Organisation, die zu 100% den Blick auf ihre Mitglieder hat. Unsere Mitglieder brauchen keine Angst davor haben Ihre eigene Meinung zu äußern, um in Ungnade zu fallen. Kreativität wird durch Meinungsvielfalt geschaffen.

Nachhilfe - Hier noch einmal eine Kurze Darstellung für alle Menschen ohne demokratischen Grundverständnis: Die Mitgliederwerbung ist Teil der durch Art. 9 Abs. 3 GG geschützten Betätigungsfreiheit der Gewerkschaften. Grundsätzlich haben Gewerkschaften daher einen ebenfalls aus Art. 9 Abs. 3 GG abzuleitenden Anspruch darauf, in Betrieben Mitgliederwerbung zu betreiben. Das dürfen sie mit eigenen und sogar auch mit betriebsfremden Beauftragten tun.

 

Sind Arbeitnehmer/-innen innerhalb der letzten 12 Monate länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt krankgeschrieben, dann verlangt der Gesetzgeber, dass ihnen der Arbeitgeber ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anbietet.

Anspruch auf ein BEM haben alle Beschäftigten. Ziel ist es dabei Lösungen für eine dauerhafte Beschäftigungsfähigkeit zu suchen.

* Sinn und Zweck des BEM ist, den Ursachen krankheitsbedingter Fehlzeiten von Beschäftigten gemeinsam nachzugehen und nach Möglichkeiten zu suchen, künftige Arbeitsunfähigkeitszeiten sowie die krankheitsbedingte Kündigung zu vermeiden. Es geht darum, frühzeitig zu erkennen, ob Beschäftigte Hilfe und Unterstützung zur Sicherung ihrer Erwerbsfähigkeit benötigen und entsprechend zu handeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob die gesundheitliche Beeinträchtigung oder Behinderung arbeitsbedingt ist oder nicht. Ein rechtzeitig durchgeführtes BEM sollte es langfristig erkrankten Beschäftigten ermöglichen, in kleinen Schritten (dauerhaft) wieder ins Arbeitsleben einzusteigen.

* Text vom BMAS

Wurde Ihnen ein BEM angeboten?
© Kama


BEM

Wer seine Mitgliedschaft bei Verdi kündigt erhält eventuell ein Schreiben, was scheinbar zur Verunsicherung führen soll. Im beigefügten Schreiben wird auf den Verlust der tarifvertraglichen Ansprüche hingewiesen.

Dies ist aus unserer Sicht aus den folgenden Gründen unbegründet:

  1. In den uns bekannten Arbeitsverträgen steht der direkte Bezug zu den gültigen Tarifverträgen unabhängig von der Gewerkschaftszugehörigkeit.
  2. Da wir mittlerweile leider einen hohen Anteil an nicht organisierten Arbeitnehmern haben, bestätigt dies oben genannte Position.
  3. Würde der Arbeitgeber zwischen Gewerkschaftsmitgliedern und Nicht-Gewerkschaftsmitgliedern unterscheiden, würde er aktiv zu einer nahezu 100% Gewerkschaftsorganisation selbst beitragen. Das ist in der Regel nicht in seinem Interesse.

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit Betriebsratswahlen 2014 erwarten wir einen sachlichen und fairen Austausch von Argumenten, anstatt unsachliche Diffamierungen und Verunsicherung.

Wir hoffen das unsere Kolleginnen und Kollegen sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren und sich um die Belange der Arbeitnehmer/-innen kümmern.

Immer wieder werden wir gefragt, ob wir uns als Gegner von ver.di verstehen?

Hierzu ein ganz klares - NEIN!

Die Gewerkschaft GVV und unsere Betriebsgruppe hat die gleichen Ziele wie unsere Kolleginnen und Kollegen von ver.di. Ziele sind unter anderen die Sicherung der Arbeitsplätze und die Verbesserung der Arbeitssituation.

Die Unterschiede zwischen uns liegen in der Vorstellung des richtigen Weges. Hierbei liegen wir in einigen Bereichen diametral auseinander und auch beim Umgang mit den Mitgliedern lassen wir uns vom Gedanken der Basisdemokratie leiten. Die GVV ist eine Mitgliedergewerkschaft und keine Funktionärsgewerkschaft.

Das legitime Mittel der Arbeitsniederlegung und andere kreative Formen gehören für uns zum normalen Repertoire dazu und stellen kein Tabu dar.

Trotz dieser anderen Sichtweisen sind wir Partner und nicht Gegner. Ein Wettkampf um die besseren Ideen kann unserem gemeinsamen Zielen nur dienlich sein.

Unter dem Titel Asset 2020 hat das VE Wärme Management das nächste Projekt auf den Gabentisch gelegt. In der ersten Bewertung stellen wir fest, dass es einen nachvollziehbaren Handlungsbedarf hinsichtlich der anstehenden Veränderungen gibt. Die Energiewende, die technische Entwicklung in Richtung Digitalisierung, aber insbesondere die Managementfehler der letzten Jahre begründen den Handlungsbedarf. An vielen Stellen wäre aus unserer Sicht ein radikaler Kurswechsel aber überhaupt nicht notwendig, wenn das Management eine nachhaltige und verantwortlich Unternehmenspolitik in der Vergangenheit verfolgt hätte. Die Versäumnisse der letzten Jahre, insbesondere durch die massiven Sparmaßnahmen bei Personal und Technik führen nun zu breiten Veränderungen.

Nach dem ersten Kenntnisstand ist allerdings erneut zu befürchten, dass teilweise gute Konzeptionen mangels Umsetzungskraft an Wirkung verlieren und sich als Rohrkrepierer erweisen könnten. In der Vergangenheit haben sich diverse Projekte mangels Selbstüberschätzung, mangels Umsetzungswille und nicht zu letzt mangels fehlender Ressourcen zu teuren Abenteuern entwickelt, die weder für Arbeitnehmer noch Eigentümer dienlich waren. Lediglich der Frust ist gestiegen und die Demotivation hat zugenommen.

Auch dieses Projekt könnte einen ähnlichen Verlauf nehmen. Betrachten wir die angestrebten Veränderungen mit den definierten Zielen, erscheint uns zum augenblicklichen Zeitpunkt, das Projekt eher in Richtung "Wir wollen alles, viel besser und flexibler, aber mit weniger Personal und ohne zusätzliche Ressourcen" zu gehen.

Leider funktioniert dieses Prinzip, weder im dienstlichen als auch im privaten Bereich nicht!

Ohne neue Fachbereiche, die das Veränderungsmanagement, die Personalentwicklung und die das Thema Digitalisierung professionell begleiten, wird aus unserer Sicht kein Erfolg zu erzielen sein. Hierzu benötigen wir "Manpower", damit die angestrebten Ziele erreicht werden. Die Fachbereiche müssen bei den Veränderungen durch unterstützt werden und die Veränderungen für die Kolleginnen und Kollegen müssen durch fachkundiges Personal begleitet werden.

Möchte das Unternehmen die propagierten Veränderungen im gegenseitigen Einvernehmen mit seinen Mitarbeitern durchführen, dann muss es selbst auf die Bedürfnisse und Wünsche seiner Mitarbeiter eingehen und selbst flexibel sein. Mit starren Regelungen und mit strikten Weisungen zu Umsetzungen wird eine Veränderungskultur nicht erreichbar sein.

 

Im üblichen Stil wird der nächste Manager Herr Dohler verabschiedet. Ist erst vor einigen Wochen von Ihm und seinem Vorstandskollegium das nächste Arbeitsplatzvernichtungsprogramm angeworfen worden, so verlässt er nach dem offiziellen Start gleich das Boot.

Das ist angesichts der angeblich großen Herausforderungen ein dolles Ding und kann auch als ein Zeichen wahrgenommen werden.

 

  • Verlässt hier jemand das sinkende Schiff zum richtigen Zeitpunkt?
  • Sollte das Arbeitsplatzvernichtungsprogramm "Golf" nicht erfolgreich sein, kann das Ergebnis den nicht mehr anwesenden Managern zugesprochen werden.

Hier der Link zum bevorstehenden Abgang auf der weiset von Vattenfall.

Wir sind der Meinung, dass dies ein weiterer Beleg für die mangelnde Nachhaltigkeit und Gier des Unternehmens ist. Die Betriebsgruppe der GVV hält unsere Zukunft für stark gefährdet.